Mit Erfahrung und Kompetenz
für Ihr Recht

Herzlich willkommen! Schauen Sie sich ruhig ein wenig um. Wenn Sie für Ihre berechtigten Anliegen nach starkem Rückhalt und fachlicher Professionalität suchen, sind Sie hier richtig.

Die Größe unserer Partnerschaft erlaubt die schlagkräftige Bearbeitung eines breiten Feldes von Rechtsgebieten - mit derzeit 14 Anwältinnen und Anwälten gehören wir zu den größten inhabergeführten Kanzleien der Region.

Zugleich gehört die hohe Dichte an Fachanwaltschaften zu den besonderen Kennzeichen unserer Partnerschaft - derzeit insgesamt 17 Fachanwaltstitel in sieben Rechtsgebieten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Meisterernst Düsing Manstetten
Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB
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Erste Erkenntnisse zum neuen Auswahlverfahren bei der Stiftung für Hochschulzulassung

15.05.2018 - Anfang Mai 2018 haben sich die höchsten Beamten der Länderministerien auf die Eckpunkte der Änderung des Zulassungsverfahrens in den Medizin-Fächern geeinigt. Bekanntlich hatte das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 19.12.2017 große Teile des bisherigen Vergabeverfahrens im Fach Medizin für verfassungswidrig erklärt und eine Frist bis Ende des Jahres 2019 gesetzt, um ein neues Verfahren zu entwickeln. Diese Frist ist ausgesprochen kurz, so dass zu befürchten ist, dass eine gründliche Neuregelung bis Ende 2019 gar nicht möglich sein wird. mehr

Was bringt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus clausus vom 19.12.2017

22.12.2017 - Zunächst einmal: Vorläufig bleibt alles beim Alten. Das Bundesverfassungsgericht hat eine Frist bis zum 31.12.2019 gesetzt, das gegenwärtige Vergabeverfahren zu ändern. Es ist damit zu rechnen, dass der Gesetzgeber – der hier aus allen Bundesländern gemeinsam besteht – auch solange brauchen wird. Auch die Studienplatzklagen, die sich auf Studienplätze außerhalb der festgesetzten Kapazität richten, werden weiter zulässig sein, da selbstverständlich die Universitäten verpflichtet sind, die vorhandenen Ausbildungskapazitäten auch vollständig auszuschöpfen. Zu dieser Frage verhält sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts überhaupt nicht. mehr